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    • Über den Künstler Shiro Masuyama
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      17.06.2020

      Seit 2010 lebt Shiro MASUYAMA als einziger japanischer Künstler in Nordirland. Nachdem er das Tohoku-Erdbeben von 2011 in Japan miterlebt hatte, begann er, seinen Lebensstil zu überdenken, der auf Kapitalismus und Globalisierung basiert, die im hohen Tempo voranschreiten. Er bereiste Irland, Peru und die Mongolei, um die Serie "Self Sufficient Life (Autarkes Leben)" ... mehr lesen
      Seit 2010 lebt Shiro MASUYAMA als einziger japanischer Künstler in Nordirland. Nachdem er das Tohoku-Erdbeben von 2011 in Japan miterlebt hatte, begann er, seinen Lebensstil zu überdenken, der auf Kapitalismus und Globalisierung basiert, die im hohen Tempo voranschreiten. Er bereiste Irland, Peru und die Mongolei, um die Serie "Self Sufficient Life (Autarkes Leben)" zu realisieren: Eine Serie von 3 Projekten mit Tierhaaren von Schafen, Alpakas und Kamelen. Für diese Arbeiten hat er mit indigenen Völkern und Tieren zusammengearbeitet und dabei lokale traditionelle Techniken für Tierhaarbearbeitung angewendet. Nach der Realisierung der Serie strickte er mit seinen eigenen Haaren und fertigte daraus eine Spin-off-Arbeit "Stricken einer Mütze für mich aus meinem eigenen Haar" an, die jetzt in voller Länge zwei Wochen lang gezeigt wird. Ein beliebtes Projekt aus der Serie "Weaving a scarf for the alpaca I sheared using its own wool“, wird als eine 7-minütige kurze Trailerversion ebenfalls online veröffentlicht.

      Links zu den Videos von Shiro Masuyama

      ■ "Stricken einer Mütze für mich aus meinem eigenen Haar" (23 Minuten)
      Puno, Peru / Yokohama, Japan, April 2014
      Das Video ist nur vom Sonntag, 31. Mai bis Sonntag, 14. Juni zugänglich
      ■  "Weben eines Schals für das Alpaka, das ich aus seiner eigenen Wolle geschoren habe"
      7 Minuten (kurze Trailer-Version. Die Original-Version ist 45 Minuten)
      Puno, Peru, Januar 2014
      Zugänglich seit Sonntag, 31. Mai
      https://youtu.be/3Npm9fmPtmM

      ■ Shiro Masuyama-Homepage
      http://www.shiromasuyama.net

      #keepgoingTOGETHER
      https://www.eu-japanfest.org




      About the Artist Shiro Masuyama

      Since 2010 Shiro MASUYAMA has been based in Northern Ireland as the only Japanese artist. After he witnessed the Tohoku Earthquake of 2011 in Japan, he started rethinking today's lifestyle based on accelerating capitalism and globalization. He has travelled 3 counties of Ireland, Peru and Mongolia to realize “Self Sufficient Life”, a series work consisting of 3 projects for animal hair of sheep, alpaca and camel. He has worked together with indigenous people and animals using local traditional manufacturing techniques of animal furs. After finishing the series, he started to grow his hair longer to knit a beanie with his own hair. This spin-off work, "Knitting a beanie for myself using my own hair” will be online only for 2 weeks. The 7min short trailer version of "Weaving a scarf for the alpaca I sheared using its own wool”, which is a popular project from the series, will be released to the public as well.

      Links to videos by Shiro Masuyama

      ■  "Knitting a beanie for myself using my own hair”
      Puno, Peru / Yokohama, Japan, April 2014
      23 min (The video will be publicly accessible only from 31st May until 14th June)
      https://youtu.be/dAMdZLdz6Ak

      ■  "Weaving a scarf for the alpaca I sheared using its own wool"
      Puno, Peru, January 2014
      7min (short trailer version. The original version is 45min; online from 31. May)
      https://youtu.be/3Npm9fmPtmM

      ■ Shiro Masuyama-Homepage
      http://www.shiromasuyama.net

      ■ #keepgoingTOGETHER
      https://www.eu-japanfest.org




      オンライン活動資金支援プログラム#KeepgoingTOGETHER51弾は、アーティスト·増山士郎氏による映像作品2本をお届け! 531日配信開始です! 

      アーティストより

      北アイルランドにおいて2010年より唯一の在住日本人アーティストとして、活動している増山士郎。増山は2011年の3.11東日本大震災以降、世界各国で急速に進む消費主義やグローバリゼーションに、深い疑問を抱きました。そして、2012年から2015年にかけ、アイルランド、ペルー、モンゴルの三ヶ国を旅しながら、土着の人々と動物を巻き込み、現地の伝統的な動物繊維技術を用いて、それぞれ、羊、アルパカ、らくだの毛を使ったシリーズ3作品「Self Sufficient Life」を実現しました。シリーズ実現後、アーティスト自らの髪の毛を使って実現したスピンオフ作品「自分のために、自分の髪の毛で毛糸の帽子を編む」を二週間の期間限定で映像全編を公開するほか、シリーズ中の人気作品「毛を刈ったアルパカのために、そのアルパカの毛でマフラーを織る」の短縮トレーラー版をオンラインで公開します。

      ■  「自分のために、自分の髪の毛で毛糸の帽子を編む」
      ペルー、プーノ / 日本、横浜、20144
      23

      5/31(
      )6/14() 【限定公開】
      https://youtu.be/dAMdZLdz6Ak

      ■  「毛を刈ったアルパカのために、そのアルパカの毛でマフラーを織る」
      ペルー、プーノ、20141
      7
      (短縮トレーラー版 オリジナル版は45)
      5/31(
      )
      https://youtu.be/3Npm9fmPtmM

      ■ Shiro Masuyama-Homepage
      http://www.shiromasuyama.net

      ■ #keepgoingTOGETHER
      https://www.eu-japanfest.org

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    • REDISCOVERY OF THE WEEK Teil 2: Rikuo Ueda-Pink Moon - Eine Anekdote von Rikuo Ueda (2014)
      Neues

      12.06.2020

      “Schöne Musik”, murmelte ich. Die Anzeige am Armaturenbrett leuchtete im mitternächtlichen Taxi wie die Lichter der Stadt. Ich lauschte der Musik, der Wagen fuhr unter einer rotbraun verrosteten S-Bahnbrücke hindurch, bis wir nach etwa 10 Minuten in Rothenburgsort ankamen. Nach einem großen U-Turn hielt ... mehr lesen
      “Schöne Musik”, murmelte ich.

      Die Anzeige am Armaturenbrett leuchtete im mitternächtlichen Taxi wie die Lichter der Stadt. Ich lauschte der Musik, der Wagen fuhr unter einer rotbraun verrosteten S-Bahnbrücke hindurch, bis wir nach etwa 10 Minuten in Rothenburgsort ankamen. Nach einem großen U-Turn hielt er vor einem Backsteingebäude an. Der Fahrer, dem Anschein nach etwas jünger als ich, überreichte mir einen Zettel.

      Ohne mich zu bedanken nahm ich den Zettel an, worauf hingekritzelt „Nick Drake“ stand. Ich blickte zum Himmel und sah den schmelzenden rosa Mond. Als ich am nächsten Morgen mein Smartphone in die Elbe warf, tanzten Pappelflocken im frühsommerlichen Wind.



      Es kam mir vor, als ob ich mit dem Taxifahrer eine intensive Konversation geführt hatte. Ich dachte über die Feinsinnigkeit dieses Fahrers, der während seiner mitternächtlichen Fahrten dieses Lied hört, nach. Oder über seine Familie oder darüber, was für ein Leben er bisher hatte. Und ich stellte mir vor, dass auch er über mich nachdachte, den Ausländer, der zu später Stunde in seinen Wagen einstieg und lediglich „Schöne Musik.“ sagte.
      Das alles habe ich gespürt, als er mir den Zettel wortlos gab und ich ihn ohne mich zu bedanken nahm.
      Mit einem Smartphone kann man telefonieren, mailen und surfen, aber solche Unterhaltung zu führen, geht damit gar nicht.
      Es war Mai in Hamburg, Pappelflocken tanzten in der Luft wie Schnee.
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    • REDISCOVERY OF THE WEEK : Akihiro Higuchi, Insekt aus der Serie "Hana-Blume"
      Neues

      04.06.2020

      "Darf Kunst schön sein?" fragt man sich, wenn man vor manch zeitgenössischem Werk steht, das einem mehr gedacht als gemacht vorkommt. Schönheit in der Kunst - so scheint es - wird gerne als Beweis für einen fehlenden konzeptuellen Unterbau gesehen. Eine ... mehr lesen
      "Darf Kunst schön sein?" fragt man sich, wenn man vor manch zeitgenössischem Werk steht, das einem mehr gedacht als gemacht vorkommt. Schönheit in der Kunst - so scheint es - wird gerne als Beweis für einen fehlenden konzeptuellen Unterbau gesehen. Eine häufige, aber oftmals falsche Schlussfolgerung. Dies bewies die Gruppenausstellung small is beautiful (2018), deren ausgestellten Arbeiten allesamt durch unverwechselbare Schönheit bestechen, deren hintergründige Botschaften jedoch zu verkennen ein Fehler wäre.

      Mit unserer neuen Reihe REDISCOVERY OF THE WEEK stellen wir Ihnen ab jetzt regelmäßig Werke unserer Künstler*innen vor und beschäftigen uns mit deren Ebenen, die zu erkennen, zugegebenermaßen, auf den ersten Blick nicht immer einfach ist.

      Sato: Wann hast du angefangen, Insekten zu bemalen? Gab es einen Anlass dazu?

      Higuchi:
      Das hat bestimmt damit zu tun, dass ich als Kind leidenschaftlicher Insektensammler war. Ich habe so um 2002 zum ersten Mal einen Nachtfalter bemalt. Damals wollte ich mit Dingen arbeiten, die für mich wirklichkeitsnah sind. Ich dachte: Obwohl ich Insekten liebe, gibt es Insekten, die ich mag und andere, die ich nicht mag. Nicht vom Kopf, sondern vom Gefühl her. Warum eigentlich? Das ist doch ungerecht! Eine ziemlich kindliche Frage. Und so fing ich an, schöne oder niedliche Muster auf Nachtfalter zu malen, die ja im Gegensatz zu den sympathischen Schmetterlingen äußerst unbeliebt sind.
      Aber meine Arbeiten stellen keine Antworten dar und schon die Fragestellung ist falsch: Schmetterlinge und Nachtfalter leben nicht, um Menschen zu gefallen. Das Problem ist eher, dass die Menschen in dem Glauben leben, dass sie den Mittelpunkt darstellen. Das hat Jan-Frederik Rust in seinem Text sehr schön erläutert: Menschen lieben ihre Haustiere und essen trotzdem Fleisch. Higuchis Arbeiten beleuchten den unvermeidlichen Egoismus der Menschen und das Naturgesetz“ so in etwa, glaube ich.


      Sato: Besonders die Insekten-Serie erinnert mich an den Film „Nokan – Die Kunst des Ausklangs“* von Yojiro Takita, in welchem es um den Umgang mit dem Tod und die Kunst des Bestattens geht.

      Higuchi: 
      Ich finde, dass ein Kunstwerk und seine Aussagen nicht im Kopf des Künstlers vollendet werden. Ein Bildhauer kann mit Holz, Eisen oder Erde arbeiten, aber sie nicht selbst herstellen. Die Materialien waren schon da und wurden von anderen Menschen verwendet, bevor der Künstler sie nahm. Hinzu kommt, dass jeder Mensch seine eigenen Vorstellungen, Erinnerungen und Erfahrungen hat. Darin liegt das Potential, dass die Werke über den Künstler hinauswachsen. Wenn schöne Bilder, die der Künstler nicht beabsichtigt hat, in den Köpfen der Betrachter entstehen, finde ich das wunderbar.
      * "Nokan - Die Kunst des Ausklangs": Ein japanischer Film aus dem Jahr 2008 über einen Mann, der in einem Bestattungsunternehmen arbeitet. Nokan beschreibt die Zeremonie, in welcher  Verstorbene, vor den Augen ihrer Angehörigen, in einer weihevollen, stillen, sanften Zeremonie gewaschen, geschminkt und eingesargt werden.

      Sato: Als Vorbereitung deiner Werke müssen die Insekten oder alte Holzstücke und Holzskulpturen ja immer repariert werden. Was bedeuten diese Reparaturarbeiten für dich?

      Higuchi:
      Heutzutage werden die Elektrogeräte ja nicht mehr repariert. Sie erzählen einem ja, dass es sich nicht lohne, um neue Geräte zu verkaufen. Aber es wäre viel besser, wenn man die Dinge mehr wertschätzen und sie reparieren würde. Dinge, mit denen man sorgsam umgeht, werden mit der Zeit immer besser. Ich repariere die Insektenpräparate, weil ich sie mit Respekt behandeln möchte. Es gibt Reparaturarbeiten, die das Schöne der gealterten Dinge zunichte machen. Auf der anderen Seite können gute Reparaturarbeiten eine Sache wieder erstrahlen lassen.
      Bei Kintsugi* oder alten Stoffresten, die sorgsam zu einem Patchwork geflickt und zusammengenäht werden, übersteigt das Resultat das Original. Und manch technisch unbeholfene Reparaturarbeit bringt trotzdem Gutes hervor, weil sie mit Hingabe verrichtet wurde. Aus solchen Gedankenspielen habe ich meine Arbeiten der Reparatur-Serie entwickelt.
      * Kintsugi: Eine traditionelle japanische Reparaturmethode für Keramik.

      Sato: Die Arbeiten mit den Insekten beruhen auf verschiedenen Konzepten. Kannst du das Konzept der Serie „Blumen“ erläutern?

      Higuchi:
      Pflanzen schmücken sich, indem sie blühen. Wahrscheinlich, damit die Insekten sie ansehen. Und die Menschen finden sie auch schön und machen es nach. Es kann sein, dass Insekten nicht wie Menschen die Blüten schön finden, aber vielleicht empfinden sie viel mehr auf einer anderen Ebene. Es ist eine Art Schabernack, die Insektenpräparate zu bemalen. So malte ich Blüten auf bescheiden lebende Insekten, die verwelkte Blätter oder vertrocknete Gräser nachahmen.


      Sato: Was magst du an diesem Werk besonders?

      Higuchi:
      Es ist ein schwächliches Insekt, das bescheiden und still lebt, indem es Blätter nachahmt. Sogar die Beine sehen aus wie Blätter. Dieses Insekt begann sich wahrscheinlich noch lange vor der Menschheit zu entwickeln. Selbst im Verlauf der Evolution versteckt es sich in Blättern und lebt friedlich ohne Waffe. Ich denke, es ist ein sehr schönes Insekt. Verziert mit Blumen sieht es aus wie ein Kleid. Dieses Werk gehört zu meinen Favoriten.


      Sato: Woher kommt das Motiv?

      Higuchi:
       Das Blumen-Motiv kommt aus einer Zeichnung von Shibata Zeshin*, dem Maler der späten Tokugawa- und frühen Meiji-Zeit. Es war eine Vorzeichnung für die Deckenmalerei des Meiji-Palastes, der 1888 erbaut und 1945 im Krieg zerstört wurde.
      Im Waka** und Haiku gibt es eine Technik des bewussten Gebrauchs von bereits verwendeten Wörtern. Ich denke, dass die japanische Kunst und Kultur schon immer von dieser Verwendung derselben Wörter bzw. Mustern getragen wurden, die dann in die nächste Generation weitergegeben wurden.
      Ich sehe in den traditionellen japanischen Mustern oder Motiven nicht das, was wir heute Autorenschaft oder individuelle Originalität nennen. Die Originalität liegt in dem Werk selbst, aber nicht in den Mustern. Denn die Muster oder Motive wurden ja aus der vorangegangenen Ära überliefert.
      * Shibata Zeshin: Ein japanischer Maler (1807–1891), der zu den größten Meistern der Lackarbeiten des 19. Jahrhunderts gehört.
      ** Waka: Ein Genre der traditionellen japanischen Dichtkunst.



      Interessante Links und aktuelle Ausstellung von Akihiro Higuchi

      ■ Link zur Ausstellung COPY & PASTE (Museum für Kunst und Gewerbe,2020)
      https://www.mkg-hamburg.de/de/ausstellungen/aktuell/copy-paste.html

      ■ Link zur Ausstellung ÉNERGIE ANIMALE (Museum für Gestaltung Zürich, 2019)
      https://museum-gestaltung.ch/de/ausstellung/energie-animale/

       

       

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    • Es ist ein neuer Kunstkatalog von Yuki Yamamoto erschienen
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      16.05.2020

      Der neue Kunstkatalog YUKI YAMAMOTO PAINTINGS 2011-2020Text: Benjamin Dodenhoff (Kurator: Peter und Irene Ludwig Stiftung) Gestaltung: Kai KullenHerausgeberin: Mikiko Sato Gallery Hamburg64 Seiten, Format: 21 x 29,7 cmPreis: 15 EURO plus Versandksten (Deutschland: 3 Euro, Europa: 5 Euro) „Die Gemälde Yuki Yamamotos sind das, was man unter ... mehr lesen
      Der neue Kunstkatalog YUKI YAMAMOTO PAINTINGS 2011-2020Text: Benjamin Dodenhoff (Kurator: Peter und Irene Ludwig Stiftung)
      Gestaltung: Kai KullenHerausgeberin: Mikiko Sato Gallery Hamburg64 Seiten, Format: 21 x 29,7 cmPreis: 15 EURO plus Versandksten
      (Deutschland: 3 Euro, Europa: 5 Euro)

      „Die Gemälde Yuki Yamamotos sind das, was man unter visuellen Gestaltern als „Eye Candy“ beschreiben würde. Im Gegensatz zum „Eyecatcher“, der die Aufmerksamkeit nur kurz auf sich zieht, nehmen sie den Blick des Betrachters gefangen und verleiten ihn dazu in der Betrachtung zu verweilen, die visuelle Erfahrung auszukosten wie eine Delikatesse. (...)“.

      Wie es zu diesem Seherlebnis kommt, wird im Katalog von Benjamin Dodenhoff beschrieben.
      Sie können den Katalog ab sofort bei unsper E-Mail bestellen:Info@mikikosatogallery.com

      SAVE THE DATE: Yuki Yamamoto zeigt im September 2020 seine nächste Einzelausstellung in der Mikiko Sato Gallery

      TIPP: Aus der limitierten T-Shirt-Edition "Artshirts" des art-Kunstmagazins sind noch Exemplare von Yuki Yamamoto erhältlich.
      Schauen Sie im Shop vorbei:■ art-Kunstmagazin Shophttps://www.art-magazin.de/19-rtkl-edition-artshirts-kunst-kaufen-gutes-tun

      ■ mehr Informationen zu Yuki Yamamotohttps://www.mikikosatogallery.com/de/kuenstler/yuki-yamamoto/




       

       

       

       

       

       

       

       

       

       

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