Termine

Akihiro Higuchi, Hana, H0818_H20xW18, 2018, Insektenpräparat mit Farbe, 20x18cm (Rahmen)

ARTENREICH - INSEKTEN IN DER KUNST

Gruppenausstellung mit Akihiro Higuchi
Museum Sinclair-Haus
07. Juli - 13. Oktober 2019
https://www.museumsinclairhaus.de/ausstellungen/vorschau/artenreich/
Rikuo Ueda, Wind Drawing Ota Garden, 2019, Wind, Ink on Paper, 32,5 x 25 cm.

ERÖFFNUNG:
RIKUO UEDA @ ITO RAUM, STUTTGART
27. JUNI 2018, 19-21 UHR

Weitere Informationen folgen in Kürze
https://www.ito-raum.de
Ken'ichiro Taniguchi, Linienstraße 142, Berlin, Germany, Hecomi: 238 x 62 cm, Fitting Year: 2011.

Lange Nacht der Museen (18.05.2019)

Am Samstag, den 18. Mai 2019 ist es wieder soweit: Die Lange Nacht der Museen lädt ein, die Nacht zum Tag zu machen. Auch wir halten an diesem Tag unsere Türen für Sie bis 24:00 Uhr geöffnet. Weitere Informationen zur Langen Nacht der Museen finden Sie hier.

Artist Talk: Ken'ichiro Taniguchi
Sonntag, 14. April 2019, 15 Uhr
Um Anmeldung wird gebeten

Die Skulpturen des Künstlers Ken'ichiro Taniguchi faszinieren durch ein reizvolles Zusammenspiel aus organischen und mechanischen Formen. Fast scheint es, ... mehr lesen
Die Skulpturen des Künstlers Ken'ichiro Taniguchi faszinieren durch ein reizvolles Zusammenspiel aus organischen und mechanischen Formen. Fast scheint es, als warteten diese allesamt in sorgfältiger Handarbeit geschaffenen Objekte aus gelbem PVC nur auf den richtigen Moment, um sich in Bewegung zu setzten. Scharniere, Zahnräder und Schrauben deuten diese Möglichkeit zumindest an.
Doch wie wird aus einem Riss oder den Konturen einer Stadt eine dreidimensionale Skulptur? Diese und weitere Fragen werden am Sonntag, den 14. April 2019 um 15 Uhr im Künstlergespräch mit Ken'ichiro Taniguchi beantwortet.

Seine aktuelle Soloausstellung Hecomi & City Study #40 läuft noch bis zum 04. Mai 2019.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.... weniger zeigen

Nobuyuki Osaki - Grand Reopening Exhibition: Aichi Art Chronicle 1919-2019 (Aichi Prefectural Museum of Art)

Nobuyuki Osaki wird vom 2. April bis 23 Juni 2019 an der Gruppenausstellung „Grand Reopening Exhibition: Aichi Art Chronicle 1919-2019“ im Aichi Prefectural Museum of Art teilnehmen. Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.
Ken'ichiro Taniguchi in seinem Studio (Foto: Daniel Nückel)

KEN'ICHIRO TANIGUCHI - HECOMI & CITY STUDY #40
Eröffnung: Fr, 22. März 2019, 18-24 Uhr (Rundgang der Galerien im Konturhausviertel)
Ausstellung: 23.03. — 04.05.2019

KEN'ICHIRO TANIGUCHI - HECOMI & CITY STUDY #40 ERÖFFNUNG: FR, 22.03.2019, AB 18 UHR AUSSTELLUNG: 23.03. - 04.05.2019 Die skulpturalen Arbeiten des in Berlin lebenden, ... mehr lesen
KEN'ICHIRO TANIGUCHI - HECOMI & CITY STUDY #40
ERÖFFNUNG: FR, 22.03.2019, AB 18 UHR
AUSSTELLUNG: 23.03. - 04.05.2019

Die skulpturalen Arbeiten des in Berlin lebenden, japanischen Künstlers Ken'ichiro Taniguchi sind Ausdruck einer konsequenten Suche nach neuen Formen. Inspiration für die skulpturalen Werke seines seit 2000 fortlaufenden Hecomi-Study-Projekts (hecomi ist Japanisch für Vertiefung oder Aushöhlung) findet der Künstler an Orten im urbanen Raum an denen einst makellose Oberflächen mit der Zeit marode geworden sind.

Taniguchi ist fasziniert von Rissen und Brüchen an Mauerwänden und auf Böden, die sich wie winzige Canyons durch den Putz und Asphalt unserer Städte ziehen. Sind die Konturen eines interessanten Risses erst einmal mithilfe von Stift und transparenter Folie archiviert, nutzt er diese zeichnerische Schablone, um eine Kopie des Risses aus speziellem, gelbem Kunststoffplatten herzustellen.* In sorgfältiger Handarbeit entsteht so ein passgenaues, positives Doppel der negativen Fehlstelle, das in einem letzten Schritt in kleinere Bestandteile zerlegt und durch Scharniere zu einzigartigen Skulpturen zusammengefügt wird. 

Für das jüngere City Study-Projekt arbeitet Taniguchi buchstäblich mit anderen Maßstäben. Hier dienen nicht Risse im Asphalt, sondern gleich die Ausmaße ganze Städte wie Barcelona, London oder Hamburg als Vorbild. Letztere beide bilden als großformatige Skulpturen die Kernstücke der kommenden Einzelausstellung.

Hecomi & City Study #40 ist die erste Einzelausstellung des Künstlers in der MIKIKO SATO GALLERY seit 2013. Gezeigt werden Objekte aus den Projekten Hecomi-Study und City Study sowie eine Auswahl an Fotografien.

* Der verwendete Kunststoff wird zu 100% aus PET-Flaschen gewonnen und ist in seinem besonderen Gelbton ausschließlich in Japan erhältlich.
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Foto: Andreas Weiss

Yoshiaki Kaihatsu - "Inseln der Freiheit II" (Zeppelin Universität)
Ausstellung verlängert bis 14. September 2019

Yoshiaki Kaihatsu - „Inseln der Freiheit“ (Zeppelin Universität)
ZF Campus, White Box
Eröffnung: 8. März 2019, 18:00 - 24:00 Uhr
Ausstellung: 8. März - 14. September 2019
https://www.zu.de/veranstaltungen/2019/yoshiaki_kaihatsu_maerz2019.php

Akihiro Higuchi, Mitate-Urushi, K0418_H20xW25cm, 2018, Insektenpräparat, Urushi, Gold, Silber, 20x35cm (Rahmen)

Luxus Pur - Lack Aus Ostasien

Gruppenausstellung mit Akihiro Higuchi
MKG - Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
28. Februar - 26. Mai 2019
https://www.mkg-hamburg.de/de/ausstellungen/vorschau/luxus-pur.html
Shiro Masuyama, Making a saddle for the Bactrian camel I sheared using its own wool, Mongolia, 2015

Shiro Masuyama - Self Sufficient Life

Gruppenausstellung mit Shiro Masuyama
Kyoto-ba
15. Februar - 10. März 2019
http://kyoto-ba.jp/exhibition/shiro-masuyama-self-sufficient-life/

Shiro Masuyama, Self Sufficient Life, exhibition view, The 7th Sapporo Odori 500m Underground Walkway Gallery Award (2019)

Shiro Masuyama - Gruppenausstellung
The 7th Sapporo Odori 500m Underground Walkway Gallery Award

500m Museum (Sapporo, Japan)
26. Januar - 27. März 2019
http://500m.jp

small is beautiful
Eröffnung: Fr, 23. November 2018 ab 18 Uhr
Ausstellung: 24. November - 19. Dezember 2018

Der Trend ist deutlich: Weg von der Manier, weg vom Handgemachten. Stattdessen lieber intensive Recherche und künstlerische Daten. Die zeitgenössische Kunst des Abendlands muss vor allem gedacht, nicht mehr gemacht werden. Und so versteckt sie ... mehr lesen

Der Trend ist deutlich: Weg von der Manier, weg vom Handgemachten. Stattdessen lieber intensive Recherche und künstlerische Daten. Die zeitgenössische Kunst des Abendlands muss vor allem gedacht, nicht mehr gemacht werden. Und so versteckt sie sich seit geraumer Zeit mal wieder hinter möglichst Unansehnlichem sowie dem problematischen Begriff des Dokumentarischen. Heute reist sie mit leichterem Gepäck als früher, ohne den Ballast der letzten Jahrhunderte, den sie zwar kennt, jedoch stets mit neuen Tricks zu übertrumpfen sucht. Hat die Kunst ihre Sinnlichkeit tatsächlich verloren? 

Nein muss die Antwort, angesichts der in small is beautiful ausgestellten Arbeiten, lauten, die allesamt durch unverwechselbare Schönheit bestechen: Hier findet sich feine Lackmalerei und Silberstaub auf hauchdünnen Flügelnmembranen und tiefschwarz glänzenden Chitinpanzern genauso wie entschlossen ausgeführte Pinselstriche in Acryl auf Leinwand oder beeindruckend in Szene gesetzte, monumentale Landschaftsfotografien. Schönheit als Beweis für einen fehlenden konzeptuellen Unterbau oder politische Botschaften zu verkennen, ist ein schwerwiegender und dennoch häufig gemachter Fehler. Alle teilnehmenden Künstler verbindet ein aufrichtiger Respekt für die Natur, deren vielfältiges Fortbestehen durch den Menschen bekanntlich zunehmend gefährdet wird. Zugegeben sieht man es ihnen diese politische Ebene nicht immer auf den ersten Blick an. Doch gerade dadurch entkommen die Arbeiten aktuellen Moden, die dazu führen, dass sich die Kunst in das Gewand der Massenmedien zu zwängen versucht und dabei zwangsläufig ihre genuinen Qualitäten einbüßt.

Mit selten gewordenem Feingefühl und Eleganz fragen sie: Welcher Platz bleibt der Natur in Anbetracht des rasant fortschreitenden technischen Fortschritts? Dass diese Sorge keineswegs ein Phänomen des 21. Jahrhunderts ist, haben bereits Künstler wie William Morris (1834-1896) - Mitbegründer des Arts and Crafts Movement - oder der ebenfalls britische Ökonom E.F. Schumacher (1911-1977) bewiesen, dessen Ideen 1973 in der Publikation Small is beautiful. A study of economics as if people mattered erstmals vollständig publiziert wurden. Im Kern argumentieren beide für eine Wiederherstellung des Gleichgewichts zwischen wirtschaftlichen und menschlichen Bedürfnissen. Schumachers Gedanken zur Relevanz des Umweltschutzes sowie der Problematik der Atomenergie und zunehmenden Ressourcenknappheit besitzen auch heute noch ernüchternde Relevanz. Ihre Lösungsansätze erinnern an ein gängiges japanisches Sprichwort, das frei übersetzt soviel heißt wie „Vergiss deine anfängliche Bescheidenheit nicht.“1 Dieser Aphorismus geht auf Zeami Motokiyo (1363-1443), einen wichtigen Dramatiker des NoÌ„-Theaters in der Muromachi-Zeit (1336—1573), zurück. Der Appel, die eigene aus Bescheidenheit entstammende Aufrichtigkeit und Neugierde zu Beginn neuer Lebensabschnitte niemals zu vergessen, liegt diesen Worten zu Grunde. Wo liegt unsere Bescheidenheit, wenn es um jene Fragen geht, die oben genannt wurden

Der moderne Mensch erfährt sich selbst nicht als Teil der Natur, sondern als eine von außen kommende Kraft, die dazu bestimmt ist, die Natur zu beherrschen und zu überwinden. Er spricht sogar von einem Kampf gegen die Natur und vergißt dabei, daß er auf der Seite der Verlierer wäre, wenn er den Kampf gewönne. (Schumacher, 1973)

small is beautiful - weder das Buch, noch die Ausstellung - ist keine Kritik am Fortschritt per se. Es ist eine Erinnerung an uns alle, unsere Bescheidenheit nicht zu verlieren. Wir leben nicht allein auf dieser Erde, sondern teilen sie mit unzähligen größeren und vor allem kleineren Lebewesen. Es liegt an uns wieder zu erkennen, dass wir auch heute noch ein Teil des natürlichen Ganzen sind. Doch scheint es, als hätten wir vor lauter Fortschrittsdenken bereits vergessen, welche Bedeutung diese einstige Harmonie mit der Natur besitzt. Wir verlieren den Sinn für das Grundlegende. Den Blick wieder auch auf die kleinen Wunder der Natur unmittelbar vor uns zu richten, wäre ein erster Schritt in die richtige Richtung.

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Ken'ichiro Taniguchi, Hecomi Study - Green Remains, Apeldoorn, the Netherlands, 2016, Compressed PVC, Brass, Steel, Hinges, Rotatable devices, 135 x 162 x 155 cm

Ken'ichiro Taniguchi - Hecomi Study im Rijksmuseum (Amsterdam)

Rijksmuseum, The Asian Pavilion
15. Oktober 2018 - 30. April 2019
https://www.rijksmuseum.nl/

DR. WOLF JAHN IM KÜNSTLERGESPRÄCH MIT SHINGO YOSHIDA
FREITAG, 13. JULI 2018, 18:30 UHR

Am Freitag, den 13. Juli 2018 findet um 18:30 ein Künstlergespräch mit Dr. Wolf Jahn und Yoshida Shingo statt. Das Gespräch fällt mit dem letzten Tag der aktuellen Soloausstellung „Hidden Places“ zusammen. Wir erhoffen uns dadurch eine Art Zwischenfazit und zugleich einen Ausblick auf ... mehr lesen

Am Freitag, den 13. Juli 2018 findet um 18:30 ein Künstlergespräch mit Dr. Wolf Jahn und Yoshida Shingo statt. Das Gespräch fällt mit dem letzten Tag der aktuellen Soloausstellung „Hidden Places“ zusammen. Wir erhoffen uns dadurch eine Art Zwischenfazit und zugleich einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen im Werk des Künstlers. Wir bitten um vorherige Anmeldung per Mail - bitte hier klicken

Informationen zum Künstler:
Für den im Großstadtdschungel Tokios geboren und aufgewachsenen Künstler Shingo Yoshida (*1974) besitzen Orte inmitten unberührter Natur eine unwiderstehliche Anziehungskraft. Entsprechend zieht es den Künstler regelmäßig an entlegene Ecken des Globus wie den feuchtwarmen Regenwald Amazoniens oder die bitterkalten Eiswüsten Sibiriens. An diesen Orten erscheint das Leben der Menschen - bis zu einem gewissen Grad - noch heute von den Launen der Natur sowie durch Mythen und Volksglauben bestimmt. Yoshida, der sich selbst gern als abergläubisch bezeichnet, ist fasziniert von diesem „ursprünglichen“ Verhältnis von Mensch und Umwelt. Mithilfe seiner Video- und Fotokamera dokumentiert er, stets intuitiv und voller Respekt gegenüber seinen Sujets, die topographischen und kulturellen Besonderheiten der jeweiligen Region. Die unterschiedlichen, noch unbekannten Kultur- und Naturräume bieten Yoshida immer wieder neue Möglichkeiten der Erkundung des Selbst.

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VORTRAG VON JAN-FREDERIK RUST ZUM THEMA: PROVOCATIVE MATERIALS FOR THOUGHT - THEORIE UND PRAXIS IN NAKAHIRA TAKUMAS FOTOGRAFIE FÜR PROVOKE (1968-1970)
FRISE KÜNSTLERHAUS HAMBURG E.V. (Arnoldstraße 26, 22765 Hamburg)
SONNTAG, 22.04.2018, 15 UHR

1968 markiert einen Wendepunkt in ... mehr lesen

1968 markiert einen Wendepunkt in der Geschichte der japanischen Fotografie. In diesem Jahr publizierte Nakahira Takuma (1938-2015), gemeinsam mit einer kleinen Gruppe junger Intellektueller und Fotografen aus dem Herzen Tokios, die erste Ausgabe der Fotozeitschrift Provoke. Ihr erklärtes Ziel war die Schaffung einer neuen Fotografie, die unabhängig von gängigen, sprachlichen Codes existieren und auf diese Weise völlig neue Gedankenkonzepte provozieren sollte. Provoke erschien letztlich in nur vier Ausgaben zwischen 1968 und 1970. Die markante Bildsprache der vorwiegend grobkörnig, verwackelt und unscharf geschossenen Schwarzweißfotografien (besser bekannt unter dem japanischen Sammelbegriff are-bure-boke) sowie das theoretische Fundament der Zeitschrift sind dessen ungeachtet heute mehr denn je Inspirationsquelle für Künstler auf der ganzen Welt.

Hauptgegenstand des Vortrags wird Nakahira Takumas fotografischer Beitrag für Provoke sein. In seinen Bildern manifestiert sich der sowohl radikalste als auch konsequenteste Versuch das Medium Fotografie an seine inhärenten Grenzen zu führen. Im Zentrum der Analyse steht das komplexe und oftmals kontraintuitive Verhältnis von Theorie und Praxis.

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3/9 アート - THANK YOU ART DAY VORTRAG VON JAN-FREDERIK RUST ZUM THEMA: „JAPANISCHE FOTOGRAFIE AB 1945 - EINE EINFÜHRUNG”
9. MÄRZ 2018, UM 19:00
ANMELDUNG ERFORDERLICH

Auch dieses Jahr möchten wir Sie ganz herzlich dazu einladen, mit uns gemeinsam am kommenden Freitag, den 9. März 2018 ab 19:00 Uhr den "3/9 - Thank You Art Day" zu feiern. ... mehr lesen

Auch dieses Jahr möchten wir Sie ganz herzlich dazu einladen, mit uns gemeinsam am kommenden Freitag, den 9. März 2018 ab 19:00 Uhr den "3/9 - Thank You Art Day" zu feiern. Der im Jahr 2000 von unserem Künstler Yoshiaki Kaihatsu ins Leben gerufene Tag zur Wertschätzung der zeitgenössischen Kunst findet alljährlich international statt und rückt mit unterschiedlichsten Events das aktuelle Kunstschaffen noch deutlicher ins öffentliche Bewusstsein. Daten werden in der japanischen Alltagssprache gern auf die zwei wesentlichen Zahlen (Monat/Tag) verkürzt. Der 3. März - also 3/9 - wird san kyû ausgesprochen und ähnelt damit den englischen Worten "Thank You". Aus diesem Zufall heraus erklärt sich die Auswahl jenes Datums für den "Thank You Art Day". 


Für das 18. Jubliäum wird der Kunsthistoriker und junge Mitarbeiter der Mikiko Sato Gallery Jan-Frederik Rust einen Vortrag mit dem Titel "Japanische Fotografie ab 1945 - Eine Einführung" halten. Wir freuen uns auf ein interessiertes Publikum.

Zur Person:
Jan-Frederik Rust ist Kunsthistoriker mit dem Forschungsschwerpunkt Geschichte und Theorie der Fotografie. Er studierte Kunstgeschichte, Medienwissenschaft und Japanisch in Marburg, Tokio und Berlin. In seiner Masterarbeit untersuchte er die sogenannte are-bure-boke Ästhetik, die insbesondere mit der Publikation des Fotomagazines Provoke (1968-1970) in Verbindung gebracht wird. Seit 2013 veröffentlicht er Texte zu japanischen Fotobüchern und verwandten Themen auf seiner Webseite Faraway Eyes. Aktuell arbeitet er an seiner Dissertation an der Bauhaus-Universität Weimar.

Aus Platzgründen bitten wir um rechtzeitige Anmeldung per Email mit Angabe der teilnehmenden Personen. Herzlichen Dank für Ihr Verständnis.

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